LMS-Preismodelle: Wie wählen Sie für Sie das beste Model aus?

Unterschiedliche LMS-Anbieter haben unterschiedliche Preismodelle. Wir gehen die verschiedene LMS-Preismodelle durch, somit Sie eine informierte Entscheidung über das beste LMS-Preismodel für Ihr Unternehmen treffen können.

Haf­tungs­be­schrän­kung: Wir sind etwas voreingenommen. Daher während Sie lesen, glauben wir, dass Sie sehen werden, welches Model wir empfehlen. :-)

Unterschiedlichen LMS-Preismodelle

Gut, legen wir los! 

Model 1: Kaufpreis + Installationskosten + jährliche Instandhaltungskosten

Dies ist der altmodische Art. Sie kaufen ein umfassendes Softwarepaket. Sie zahlen sicherlich Konsulenten um die Software zu installieren (weil es sehr kompliziert ist). Danach, müssen Sie denen jährlich Instandhaltungskosten zahlen, denn die Software ist so kompliziert, dass falls irgendwas passiert, muss einen Experten ran. Und umfassende Verträge lassen Sie im voraus zahlen und auf das beste hoffen.

Model 2: Installationskosten + monatliche Abonnementskosten

Für komplizierte online Softwareprodukten, können Sie das System für sich installieren lassen. Sie zahlen die Leute, die die (komplizierte) Software geschrieben haben, dafür das es funktioniert. Und Sie zahlen dazu monatliche Abonnementskosten. Zielen Sie immer nach ein monatliches Abonnement, was Sie jeder Zeit kündigen können.

Model 3: Keine Installationskosten + monatliche Abonnementskosten

Dieses Model ist typisch für alle neue, innovative online Dienstleistungsfirmen. Auch für sass-LMS-Lösungen ist es ein gutes Model. Es gibt davon drei bis vier Varianten abhängig von Funktionen und Anzahl von Teilnehmern. Für die meisten Produkte ist das teuerste Model so zusammengestellt, dass es keine Begrenzungen an Funktionen und Teilnehmern gibt. Da Sie pro Monat zahlen, ist es relativ einfach den LMS-Anbieter zu wechseln (obwohl es immer noch etwas Arbeit bedeutet Systeme zu wechseln). Mit einem Monatsabonnement können Sie kündigen, wann Sie wollen. Maximale Flexibilität.

Falls Sie nach ein paar Monate zufrieden sind, bieten die meisten Anbietern große Rabatte, wenn Sie ein Jahr im Voraus zahlen.

Model 4: Zahlen nach Verbrauch

Ein innovatives Preismodel ist nach Verbrauch zu zahlen. Sie zahlen nur dafür was Sie wirklich verwenden. Amazon war einer der ersten, die dieses Modell für Ihre Cloud-Dienstleistungen verwendet haben. Ein störendes Preismodel für das Hosting-Geschäft. Für eine Dienstleistungssoftware scheint es eine faire Lösung zu sein, aber es ist im Grunde genommen relativ teuer für den Nutzer. Es ist einfach damit loszulegen, nur ein paar Teilnehmer also kostet es nur wenig. Aber es kann schnell außer Kontrolle geraten, wenn Sie mehrere Teilnehmer haben. Und wenn Sie erstmals mit dem System vertraut geworden sind, ist es schwierig es zu verlassen. Daher scheint ein monatliches Abonnement mit unbegrenzten Teilnehmern ein besseres Model zu sein.

Wenn Sie nach Verbrauch zahlen, können Sie theoretisch, das System verlassen wann Sie wollen.

Model 5: Individuelles Preismodel

Und dann gibt es noch mehr Preismodelle zu beachten, diese sind eher einmal Zahlungen für angepasste Arbeiten oder kundenspezifische Lösungen.

Welches Model ist das beste?

Nach der Auflistung unterschiedlicher Preismodelle, wissen wir welches wir bevor ziehen. Zwar Preismodel 3: Keine Installationskosten + monatliche Abonnementskosten. Klar hängt dies auch mit dem Preis und angebotene Dienstleistung zusammen. Aber wenn es dort eine Gleichgewicht besteht, dann ist ein monatliches Abonnement der Weg nach vorne. Schauen Sie sich unsere Preise an. Unsere Preise fangen ab $20 bis $100 pro Monat an, während andere Systeme erst bei $300 anfangen.

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